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Vater und Sohn verschmelzen ihr Wissen, ihre Arbeit, ihre Weine ab nun unter dem Namen Gsellmann Andreas und zelebrieren dies mit neuen Etiketten als Liebeserklärung an die Natur. Bisher waren diese nämlich bunt, poppig und leuchteten förmlich in den Regalen - sie sollten damals, nach Umstrukturierungen im Golser Weinbaubetrieb, vor allem auffallen. Andreas Gsellmann, 28, hängt nun quasi die Discokugel ab. Die Etiketten sind ihm zu laut geworden. Zu laut für einen Weinbaubetrieb, der seine Produkte so natürlich wie möglich herstellen will.
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