Noch bis 1. September gastiert die »Galleria Campari« im Wiener Museumsquartier.

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»Es ist schon etwas gewagt, eine Plakatausstellung zum Höhepunkt des Wahlkampfes zu machen«, scherzte Opernball-Moderator Christoph Wagner-Trenkwitz, der durch den Eröffnungsabend der Galleria Campari führte. Doch die Message der ausgestellten Plakate ist in diesem Falle keine politische, sondern viel mehr eine genussvolle. Erstmals ist ein Auszug der Mailänder Ausstellung, die 1200 Kunstwerke aus der traditionsreichen Geschichte der Marke Campari umfasst, on Tour. Erste Station ist Wien, wo die »Galleria Campari« noch bis 1. September geöffnet hat.

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