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Das Fehlen oder der Verlust des Geruchssinns – in der Wissenschaft als Anosmie bezeichnet – ist eine Störung des Geruchssinns. Der Geruchssinn bestimmt außerdem zu 80-90 Prozent das, was man schmeckt. So verlieren die Menschen, die unter Anosmie leiden nicht nur ihre Fähigkeit zu riechen, sondern können auch kaum noch etwas schmecken.
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