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Juan Amador muss man nicht näher vorstellen. Der international anerkannte Spitzenkoch ist Sohn spanischer Gastarbeiter und wuchs in Schwaben auf. In seiner Karriere arbeitete er sich konsequent nach oben und verhalf verschiedenen Betrieben von Sylt bis Aschaffenburg zu Michelin-Sternen. Den vorläufigen Zenit erreichte er mit seinem eigenen Restaurant »Amador« in Langen bei Frankfurt, wo er 2008 mit der Höchstwertung von drei Sternen geadelt wurde. Es folgten Höhen und Tiefen, Eröffnungen von Restaurants in Deutschland (u.a. wieder mit drei Sternen) und in Asien und schließlich auch in Wien, wohin er seinen Lebensmittelpunkt verlegt hat. Hier arbeitet er mit einem Mann zusammen, den man für die meisten Leser dann doch näher vorstellen sollte: Gebhard Schachermayer.
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