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Der Start war eher unauffällig und ließ keine große Zukunft erwarten. Der erste Versuch, ein Geschäft zu gründen, endete mit einem Konkurs. Aber der Reihe nach: Am 3. Februar 1862 erhielt Julius Meinl I. die Gewerbeberechtigung für Spezereiwarenhandel. Zwei Monate später begrüßte er seinen ersten Kunden. Doch der Erfolg wollte sich nicht einstellen, und er ging pleite. 1875 kam der Gewerbeschein für den Verschleiß von Zucker und Kaffee dazu, denn Meinl sah seine Zukunft in der Idee, den bis dahin nicht verwöhnten Wienern frisch geröstete, gebrauchsfertige Kaffeemischungen anzubieten. Nicht nur private Kunden, sondern auch die Kaffeehäuser wussten den frisch gerösteten Kaffee von Meinl sehr zu schätzen.
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