Klimakrise: Kampf gegen den Wassermangel

Sebastian Späth, 02.02.2024

Niedrigwasser, Dürre und sinkende Grundwasserstände – die Folgen des Klimawandels sind nicht mehr zu verleugnen. Doch es gibt bereits erste Lösungsansätze. Einen davon hat das Mineralwasser-Unternehmen Sanpellegrino entwickelt.

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Vom Weltall aus betrachtet ist die Erde ein blauer Planet. Ganze 71 Prozent ihrer Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Bei genauerer Betrachtung allerdings relativiert sich diese gewaltige Menge ziemlich schnell: Denn gerade einmal drei Prozent des globalen Wasservorkommens sind trinkbares Süßwasser – und wiederum nur ein Drittel davon können derzeit von uns Menschen genutzt werden. Der Rest ist Eis, Schnee oder in Permafrostböden gebunden. Die ungleiche Verteilung der weltweiten Süßwasservorräte macht die Lage noch vertrackter: Bereits heute ist unsere lebenswichtigste Ressource Wasser für viele Menschen ein knappes Gut. Und gelingt es nicht, die Erderwärmung zu begrenzen, könnte dieses Problem bald schon auf die gesamte Weltbevölkerung zukommen.

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