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Der Krieg in der Ukraine lässt nicht nur die Energiekosten in die Höhe schnellen, auch Nahrungsmittel werden deutlich teurer. Schon die Corona-Pandemie trieb die Preise in die Höhe, so sind im Februar die Nahrungsmittelpreise laut Statistik Austria um 4,3 Prozent gestiegen, doch ein Ende der Teuerung ist noch lange nicht in Sicht, denn der Krieg verschärft die angespannte Situation noch. Katharina Koßdorff, Geschäftsführerin der Lebensmittelindustrie in der Wirtschaftskammer warnt vor einer »historischen Kostenwelle«.
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