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Ein Handröster in der eigenen Wohnung und fünf Sorten Bohnen – so begann die Geschichte des Wiener Rösthauses im Prater. Kaum vorstellbar, wenn man heute auf die Vielfalt blickt: handverlesene Kaffees aus Papua-Neuguinea, Kenia, Thailand, Costa Rica und vielen weiteren Herkunftsländern. »Wir haben tatsächlich in unserer Privatwohnung mit kleinen Mengen und einem Handröster begonnen. Unsere Nachbarn haben uns damals immer wieder auf den intensiven Kaffeeduft angesprochen. Als uns später der Prater als Standort angeboten wurde, waren wir zunächst skeptisch – aber vor Ort hat uns die Location sofort überzeugt«, erzählt Helmut Brem, Marketingleiter des Rösthaus.
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