»Lost Faces«: »Wiener Rösthaus« erzählt die Geschichten hinter jeder Bohne

Tamara Kalny, 26.03.2026

Das Wiener Rösthaus im Prater erweitert sein Portfolio um eine neue Kaffee-Linie und nimmt außerdem erstmals entkoffeinierten Kaffee ins Sortiment auf.

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Ein Handröster in der eigenen Wohnung und fünf Sorten Bohnen – so begann die Geschichte des Wiener Rösthauses im Prater. Kaum vorstellbar, wenn man heute auf die Vielfalt blickt: handverlesene Kaffees aus Papua-Neuguinea, Kenia, Thailand, Costa Rica und vielen weiteren Herkunftsländern. »Wir haben tatsächlich in unserer Privatwohnung mit kleinen Mengen und einem Handröster begonnen. Unsere Nachbarn haben uns damals immer wieder auf den intensiven Kaffeeduft angesprochen. Als uns später der Prater als Standort angeboten wurde, waren wir zunächst skeptisch – aber vor Ort hat uns die Location sofort überzeugt«, erzählt Helmut Brem, Marketingleiter des Rösthaus.

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