»Lost Faces«: »Wiener Rösthaus« erzählt die Geschichten hinter jeder Bohne
Das Wiener Rösthaus im Prater erweitert sein Portfolio um eine neue Kaffee-Linie und nimmt außerdem erstmals entkoffeinierten Kaffee ins Sortiment auf.
Ein Handröster in der eigenen Wohnung und fünf Sorten Bohnen – so begann die Geschichte des Wiener Rösthauses im Prater. Kaum vorstellbar, wenn man heute auf die Vielfalt blickt: handverlesene Kaffees aus Papua-Neuguinea, Kenia, Thailand, Costa Rica und vielen weiteren Herkunftsländern. »Wir haben tatsächlich in unserer Privatwohnung mit kleinen Mengen und einem Handröster begonnen. Unsere Nachbarn haben uns damals immer wieder auf den intensiven Kaffeeduft angesprochen. Als uns später der Prater als Standort angeboten wurde, waren wir zunächst skeptisch – aber vor Ort hat uns die Location sofort überzeugt«, erzählt Helmut Brem, Marketingleiter des Rösthaus.
Wer die Rösterei im Wiener Prater betritt, merkt schnell: Hier geht es nicht um anonyme Produktion oder Kaffeetrends, sondern um gelebtes Handwerk. Rund 15 bis 20 Tonnen Kaffee werden jährlich verarbeitet – eine bewusst gewählte Menge. Jede Bohne wird geprüft, verkostet und mit einem Röstprofil versehen, das ihrer Herkunft und Struktur entspricht. Verarbeitet werden ausschließlich hochwertige Arabica-Bohnen, jede Sorte wird sortenrein geröstet, um ihr individuelles Aromaprofil bestmöglich zu bewahren.
1020 Wien
Österreich