Streetfood-Guide: Die besten Adressen für japanische Küche in München
Chefkoch Shigeru Fujita kocht, seit er neun Jahre alt ist. Vielleicht gilt sein Sushi deshalb auch als eins der besten der Stadt. Hier trifft der japanische Klassiker auf Einflüsse aus der Fine-Dining-Szene. Entweder man bestellt ein Menü oder wählt Einzelnes aus der Karte.
Im Usagi heißt es Servus und Konnichiwa! Und damit ist eigentlich schon fast alles gesagt. Der Laden ist genauso viel Bar wie Restaurant, und man sollte ihn vor allem dienstags bis freitags besuchen, wenn hier »Dirty Ramen«-Tage zelebriert werden. So dirty, so lecker!
Zugegeben, die Gerichte sind nicht dafür gedacht, möglichst viele Likes auf Instagram einzufahren. Aber sie schmecken! Zum Beispiel das gebratene Tofu mit Pilzen, Bohnen und Butter-Teriyaki-Sauce, das Ganze serviert auf Klebreis. Außerdem: Das Essen ist sehr günstig.
Nein, bei TAKO nehmen sie sich selbst nicht so wichtig. Sie seien casual. Und genau deswegen lohnt es sich, mal vorbeizuschauen. Denn zwischen den Casualties findet man einige Highlights. Zum Beispiel Takoyaki, Sushi-Bowls und Ramen. Alles frisch und wirklich lecker.
In herrlich minimalistischem Ambiente kommt man bei Suzuki Nomnom Kitchen auf maximalen Genuss. Das liegt vor allem an dem kulinarischen Wissen von Yukiko Suzuki, die hier seit 2019 wunderbar aromatische Ramen und Udonsuppen zubereitet. Außerdem: herrliche Desserts!
In diesem familiengeführten Restaurant kann man sich vom Sake an die Hand nehmen und durch die Vielfalt der japanischen Aromenwelt führen lassen. Ob man sich für ein Sake-Degustationsmenü oder bloß für eine Nudelsuppe entscheidet, man geht immer mit einem Lachen.
Bei Japan Sushi Gourmet bekommt der Gast authentische japanische Klassiker serviert. Und zwar vor allem – der Name verrät es – Sushi. Das ist handwerklich gut gemacht und wirklich preiswert. Aber auch die übrigen Gerichte wie das Tori-Teriyaki-Lunch sind empfehlenswert!