Streetfood-Guide: Die besten Adressen für japanische Küche in München
Das USHI konzentriert sich mittlerweile ganz auf Ramen – und das auf luxuriösem Niveau in gehobenem Ambiente. Trüffel Tori Paitan Ramen etwa mit cremiger Hühnerbrühe, Sous-vide-Hühnerkeule, Wagyu, Ei und gehobeltem Trüffel. Dazu: Onsen-Tamago-Reis, Kimchi-Gyoza und Garlic Edamame.
Punk Rock, kreatives Izakaya-Style Soul-Food aus der offenen Küche und eine Reihe guter Weine im Kühlschrank: Das Usagi ist seit vielen Jahren Wohnzimmer, Kneipe und Bar zum Gyoza- und Furikake-Popcorn-Essen, für Miso-Aubergine und BBQ-Aal. Tolle »Dirty«-Ramen-Suppen unter der Woche!
Die Japan-Fans pilgern wegen der Mittagsgerichte auf der handgeschriebenen Speisekarte regelmäßig zu Take-Don im ruhigen Teil der Maxvorstadt. Gedämpftes Schweinefleisch mit Gemüse und Sesamsoße, gebratene Garnelen mit Reis oder Edamame: Japanisches Soulfood schmeckt genau so!
Das TAKO ist einer der Orte unter dem Radar, an denen man wirklich gut japanisch essen kann – und das sehr unaufgeregt. Hausmannskost wie Aal mit Reis und Omelett oder die Teriyaki-Bowl sind hier ebenso beliebt wie die Sushiklassiker und wärmende Ramen-Nudeln oder Misosuppe.
Der Name ist Programm im Suzuki »Nomnom« Kitchen. Für Japan-Fans ist der kleine Laden ein Muss – denn es gibt nicht nur kulinarisch einiges zu entdecken. Der kleine Store hält einiges an Pflanzen und Accessoires bereit, die Beratung ist herzlich und der Matcha-Pudding köstlich!
Das AOI ist eine Institution: Es hat Ramen serviert, lange bevor der Trend in die Stadt kam. Die Qualität ist konstant gut, und auch die Gyoza, Edamame und anderen Snacks rund um die reichhaltigen Nudelsuppen sind top. Ramen essen ohne Hype – dafür mit japanischer Gastfreundschaft.
Die Lage hier ist ziemlich unscheinbar, dafür aber nicht weit weg vom Hauptbahnhof, was das Lokal zu einem guten Zwischenstopp macht. Das Sushi ist gut gemacht und sehr klassisch. Dazu eine Miso-Suppe in der unaufgeregten Atmosphäre, und der Tag ist gerettet. Tolle Mittagsangebote!