"Sonntags geöffnet" Restaurants in Norwegen
Edomae-Sushi, der vor etwa 200 Jahren in Tokio entstandene Stil, trifft in diesem Lokal mit zehn Sitzplätzen auf nordische Meeresfrüchte. Küchenchef Roger Asakil Joya wurde in Japan ausgebildet und eröffnete 2015 sein Lokal, in dem er seine Gäste auf eine 18-gängige Reise mitnimmt.
Dieser feine Speisesaal ist Teil des Fløirestauranten auf dem Berg Fløyen und wurde in den 1920er Jahren vom Architekten Einar Oscar Schou entworfen. Küchenchef René Leo Blume serviert ein lokales Zehn-Gänge-Menü mit einer Oolong-Tee-Einlage.
Seit 2005 werden in diesem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert in der Nähe des Königlichen Palastes französische Brasserie-Klassiker wie Entrecôte und Sole Meunière serviert. Einst ein Stall, strahlt es heute eine entspannte und warme Atmosphäre aus, in der der Wein im Mittelpunkt steht.
In diesem auf Gemüse ausgerichteten Restaurant legen drei junge Köche den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und lokale Beschaffung. Das Sechs-Gänge-Menü wird mit einer Auswahl aus einer der stärksten Naturweinkarten Norwegens serviert.
Die Gäste betreten das Restaurant durch die Anlieferungstür der Metzgerei, was so viel bedeutet wie "Warenempfang". In einem schmalen Raum präsentieren die Köche Peder Støylen und Halaigh Whelan-McManus ein Degustationsmenü mit Schwerpunkt auf dem Holzkohlegrill.
Küchenchef Frode Aga und seine Frau Berit führen dieses Restaurant seit 1988. Rosengestrichene Wände und drei alte Halling-Häuser mit zwei offenen Kaminen bilden den Rahmen für Gerichte mit Wild, lokalem Fisch und Bergaromen.
Das älteste Gebäude von Grünerløkka stammt aus dem Jahr 1802. Nach einem Brand im Jahr 2015 wurde es von Anderssen & Voll wiederaufgebaut und neu gestaltet. Freuen Sie sich auf saisonale Menüs, eine Weinbar und eine hauseigene Brauereibar mit 30 Bieren vom Fass.
Das 1924 als Sommerpension gegründete Restaurant bezieht heute Produkte aus dem eigenen Garten und Lammfleisch vom Gutshof. Die Gäste speisen auf dem Heuboden einer ehemaligen Scheune unter Holzbalken aus dem Jahr 1905.
Ein altes Holzhaus beherbergt ein französisches Bistro, das zu den besten der Stadt gehört und seit 2015 geöffnet ist. Alles ist hausgemacht mit saisonalen Zutaten: Steak Tartare, Entrecôte, knusprige Fritten und natürlich die Desserts.
Seit 1976 betreibt die Familie Fjellskål dieses Restaurant am Fischmarkt. Die Gäste können aus mehr als 70 Fisch- und Schalentierarten wählen und haben von den überdachten Sitzplätzen am Wasser aus Blick auf den Hafen.
Dieses von Einar Oscar Schou entworfene und 1925 eröffnete Wahrzeichen auf dem Berggipfel liegt 320 Meter über dem Meeresspiegel. Eine sechsminütige Fahrt mit der Standseilbahn führt zu saisonalen norwegischen Gerichten oder einem Degustationsmenü.
Das hölzerne Viertel Bakklandet bildet den Rahmen für dieses französische Bistro. Hilde Aanensen führt ihre Gäste durch klassische Gerichte und eine erlesene Auswahl an Burgundern. Samstagmittag mit Live-Jazz.
Eine ehemalige Baptistenkirche mit 13 Meter hohen Decken beherbergt seit 2025 diese Gastro-Bar. Die Küche serviert kleine saisonale Gerichte, begleitet von Weinen, die von der eigenen Importfirma der Besitzer bezogen werden.
Das Skybar-Restaurant auf dem Dach des St. Elisabeth Hotels setzt auf Zutaten aus der Region und bietet unter anderem Rentierfleisch an. Der Panoramablick reicht über Tromsø und die umliegende Landschaft.
Gäste, die mit dem Boot anreisen, können an der hauseigenen Anlegestelle festmachen, bevor sie sich in einem lichtdurchfluteten Speisesaal mit Blick auf den Fluss niederlassen. Die preisgekrönte Küche verwendet norwegischen Fisch, Schalentiere und Fleisch.
Was als Pop-up-Weinbar in einer Garage aus den 1920er Jahren begann, ist heute ein beliebter Treffpunkt im Viertel St. Hanshaugen. Die rein französische Weinkarte passt zu Bistro-Klassikern wie Schnecken und Hühnerleberterrine.
Oskar Andreas Høve Ørskog betreibt dieses Restaurant mit sechs Tischen in der Nachbarschaft. Die Küche verwendet lokale, saisonale Produkte, darunter Zutaten vom eigenen Hof und von Lieferanten aus einem Umkreis von 100-200 Kilometern (außer Meeresfrüchte).
Mehr als 60 Weine im Glas machen diese moderne Brasserie zu einer Anlaufstelle für Weinliebhaber. Die Küche kombiniert nordnorwegische Produkte mit globalen Techniken und serviert sie in einer entspannten Atmosphäre in Torghallen.
Die Küchenchefin Renée Fagerhøi und die Sommelière Lena Engtrø eröffneten das Restaurant 2025 im Nye Hjorten Teater. Die Speisekarte basiert auf vier Säulen: Suppe, Salat, Sandwich und Pasta, die auf lokalen Zutaten basieren. Art Deco und Jugend-Interieur.
Dieses Restaurant in Familienbesitz legt den Schwerpunkt auf geselliges Essen. Ein offener Holzkohlegrill bestimmt die Küche, die von der italienischen und französischen Küche inspiriert ist, kombiniert mit skandinavischen Aromen und saisonalen Zutaten.