Luxus-Perlen: Champagner im Glas

Peter Moser, 06.12.2017

Jährlich werden rund 350 Millionen Flaschen Champagner in Weiß und Rosé getrunken. Falstaff über die erfolgreichsten Marken und welche Häuser am meisten verkaufen.

Werbung

Keine Frage, die Größe eines Erzeugers spielt im Bereich des Brut Non-Vintage Champagners eine wichtige Rolle. Denn je breiter ein Produzent am weltweiten Markt aufgestellt ist, umso mehr muss er darauf achten, dass der Stil seines Non-Vintage stets wiedererkennbar bleibt. Diese Kategorie ist nichts weniger als die Visitenkarte einer Champagnermarke. Der verantwortliche Kellermeister fungiert dabei wie ein Parfümeur, der aus einer breiten Palette von Grundprodukten immer wieder aufs Neue den identen Duft kreieren muss. Auch Chanel No. 5 duftet immer so und nicht anders. Dazu greifen die Champagner-Kreateure auf einen großen Pool von potenziellen Puzzle-Teilen zurück, wählen für die Assemblage aus einer Vielzahl von Grundweinen aus unterschiedlichen Sorten, Herkünften und Jahrgängen.

Weiterlesen

Werbung