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Dieser Burgunder passt wunderbar zu den Hengsthoden«, frohlockt der Kellner und schenkt schwungvoll einen Bonneau du Martray Corton-Charlemagne, Jahrgang 2004, in die Gläser. Begeistert erklärt er, was den Gästen gerade serviert wird: »Auf ihren Tellern befinden sich Animelles vom Hengst mit Paradeis-Ingwer-Kraut und Steinpilzen. Guten Appetit!« Animelles? Was bitte soll das sein? Der Begriff ist ein kulinarischer Fachausdruck und benennt Hoden, die zum Verzehr bestimmt sind; ob vom Hengst, Stier, Widder oder Ziegenbock.
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