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Was macht jemand, der am Culinary Institute of America in New York studiert und bei Größen wie Bellouet und Lenotre in Paris, Charlie Trotter in Chicago oder Gordon Ramsay in London Station gemacht hat? Richtig: Er kommt nach Wien und eröffnet eine Crêperie. Klingt kurios, ist aber die Geschichte des gebürtigen Israelis Royi Shwartz, der knapp vor dem zweiten Lockdown in der Hofmühlgasse im 6. Wiener Bezirk sein Street-Food-Lokal eröffnet hat.
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