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Während die Lagenweine 2014 bereits seit September des Vorjahres mit den neuen, cleanen Etiketten bestückt sind, gesellen sich nun auch das »Hirschvergnügen«, welches immer ein wenig aus der Reihe tanzte, und die Dorfweine zu den anderen Weinen. Hinter den neuen Etiketten steckt aber mehr als nur eine optische Anpassung. Klarheit, Herkunft und Authentizität sollen verkörpert werden. Die neuen Etiketten sind puristisch und auf das Wesentliche konzentriert, genau wie die Weine selbst. Mit einem Augenzwinkern sind die neuen Etiketten trotz aller Klarheit zu betrachten. Der Name des Weinguts findet sich in Form eines Hirsches wieder, der Reiter darauf sollte symbolisch für die Vorreiterrolle des Winzers stehen. Falstaff-Wein-Chefredakteur Peter Moser bezeichnet Johannes Hirsch als »DAC Vorreiter« und »Robin Hood des Drehverschlusses«.
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