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Noch ist das Restaurant voller Schreiner. Sägen kreischen, überall liegen Balken und eingepackte Möbel herum. Aber trotzdem hat der Vorraum mit der über vier Meter hohen Decke eine gewisse Wirkung. Fast wie eine moderne Kapelle wirkt er, mit der Bar aus weißem Stein, den silbernen Modulen dahinter und dem hellen Holz, das die Wand verkleidet. Hier sollen die Gäste ab dem 16. August ankommen, einen Schluck Champagner trinken, um den Alltag hinter sich zu lassen, bevor sie sich auf das Einlassen, das in der offenen Küche zubereitet wird. An einem Tisch, versteckt hinter Laptop und Stressfalten sitzt Christoph Kunz. Bei einem Rundgang wird er überall gebraucht. Für ein Gespräch ist trotzdem Zeit.
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