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Nichts anbrennen lassen: Pfannen im Falstaff-Test

Julia Staller-Niederhammer, 10.08.2017

Außen scharf anbraten, innen saftig: Welche Pfanne macht das perfekte Steak?

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Jeder Hobby-Koch kennt die nervenaufreibende Suche nach der perfekten Pfanne – und sieht sich dabei einer schier unendlich groß wirkenden Auswahl gegenüber. Von Gusseisen bis Aluminium reicht das Angebot, unbeschichtet oder beschichtet, mit oder ohne Grillrillen. Falstaff hat sie querbeet getestet und wollte wissen, welche Pfanne für das Braten eines Steaks geeignet ist. Dabei zeigt sich: Einem bestimmten Material ist nicht unbedingt der Vorzug zu geben (deshalb erfolgt dieses Mal keine Reihung), die Wahl kann ganz nach persönlichem Geschmack und Herd erfolgen. Viel wichtiger sind – wie so oft – Produktdesign und -qualität. Bei einigen Testprodukten qualmte es bei hohen Temperaturen ziemlich, und das Bratgut brannte an: eine Qual beim anschließenden Putzen. Andere Pfannen überzeugten mit einer sensationell guten Wärmeleitfähigkeit und -speicherfähigkeit. Und selbst bei beschichteten Pfannen konnten sich bei gutem Material Röstaromen bilden. Andere haben auch bei geringeren Temperaturen genug »Power« für ein scharf angebratenes Steak – ein großer Pluspunkt, auch für die Stromkosten.

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