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Nur mit wenigen Ausnahmen gab es in den vergangenen Wochen einzelne leere Regale in den heimischen Supermärkten. Dennoch haben die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus das Einkaufsverhalten der Österreicher stark verändert. Die Wahrnehmungen der Alltags-Empirie hat die AMA nun repräsentativ untersuchen lassen und hat herausgefunden, dass die Österreicher jetzt seltener einkaufen gehen als früher, dafür aber mehr einkaufen. 58 Prozent der 500 Befragten gaben an, seltener einkaufen zu gehen als vor Corona-Zeiten, knapp fünf Prozent der Studienteilnehmer gehen gar nicht mehr persönlich einkaufen. Bei drei von zehn hat die derzeitige Corona-Situation keine Auswirkung auf die Einkaufsfrequenz.
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