Alle Wiener Beisln mit Top-Bewertungen im Falstaff Restaurantguide 2016 in der Bilderstrecke.

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Christian Petz hat sich ganz nach oben gekocht. Der Witzigmann-Schüler sorgte einst im »Meinl am Graben« für eine zum Niederknien gute Küche. Danach erkochte er sich im »Palais Coburg« alle Auszeichnungen dieser Welt. Der virtuose Herdkünstler schaffte es in dieser Zeit bis ganz an die Spitze. Dann verabschiedete er sich von der Nobelgastronomie. Im Vorjahr startete Petz mit einem ganz anderen Gastronomieprojekt. Er übernahm das »Gasthaus Gußhaus« in der Gußhausstraße. Nach sanften Umbauarbeiten ist daraus ein sympathisches Edelbeisl geworden. Auf den ersten Blick könnte man sagen: eine kleine Bühne für einen großen Koch. Doch genau darin liegt wohl das Geheimnis für den großen Erfolg dieses Beisls. Das Lokal ist über Wochen ausgebucht, die Gäste schätzen es einfach, dass hier ein ganz großer Herdvirtuose eine ganz spezielle Gasthausküche kocht, die man in dieser Qualität lange suchen muss – und außer bei Petz nirgendwo findet.

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