Punschrezepte sind heute richtig ausgetüftelt – auch wenn man das der Branche kaum zutraut. Falstaff hat verkostet.

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Dampf steigt aus den Häferln, der Duft von Gewürzen und Zucker liegt in der Luft. Punsch hat dem Glühwein den Rang abgelaufen, er ist beliebter denn je. Beobachtet man den Run auf die Punschstandeln, könnte man fast meinen, hier verdienten einige Leute viel Geld mit schlechten Getränken. Dass dem jedoch nicht so ist, das bestätigen uns traditionelle Erzeuger von Punsch, Franz Paschinger etwa, der mit seiner Marke Urbanihof zu den größten und nach eigenen Angaben auch teuersten Erzeugern gehört. Sein Erfolgsrezept sind hochwertige Getränke, in Trinkstärke abgefüllt, sie werden daher im Gegensatz zu den meisten Punschen nicht mit Wasser verdünnt. »Bis sich der Alkohol gut mit dem Wasser verbindet, bedarf es einer Harmonisierungsphase von zwei bis drei Tagen«, so Paschinger.

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