Werbung
Starbucks hat sich so wie viele andere Unternehmen aus Russland zurückgezogen: Nach dem Angriff auf die Ukraine hat sich die Kaffeehauskette allerdings etwas Zeit gelassen mit einer entsprechenden Entscheidung. Seit Ende Mai steht fest, dass auch Starbucks Russland Adieu sagen wird. Die bestehenden 130 Filialen werden nun vom Rapper Timati übernommen. Gemeinsam mit dem Gastro-Unternehmer Anton Pinskiy hat er laut Instagram alle Vermögenswerte von Starbucks in Russland übernommen. Ob alle Filialen weitergeführt werden, steht noch nicht fest. Dort arbeiteten zuletzt rund 2000 Mitarbeiter.
Werbung