Bereits in der Jungsteinzeit begann die Zähmung der Schweine durch den Menschen. Daraus entwickelte sich das Hausschwein, das mit dem Wildschwein bis vor etwa 200 Jahren die einzige Schweine-Art auf der Welt war.

Saugute Vielfalt: Alte Schweinerassen feiern ihre Renaissance

Caroline Metzger, 17.02.2023

Vor etwa 9.000 Jahren begannen die Menschen, Schweine zu domestizieren. Heute ist das bekannte blassrosa Hausschwein nur eine von unzähligen Arten, die kultiviert werden. Denn seit Kurzem wird auch wieder vermehrt auf alte, fast vergessene Kreuzungen gesetzt.

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Duroc, Iberico, Mangalitza – Gourmets läuft alleine schon bei diesen Namen das Wasser im Mund zusammen. Kein Wunder, ist doch das Fleisch dieser alten Schweinerassen in den vergangenen Jahren zur Delikatesse avanciert. Das liegt unter anderem daran, dass es mehr Fett enthält und das Kochergebnis deshalb ungleich besser und saftiger schmeckt. Aber auch der Landwirtschaft tun die besonderen Rassen gut, denn sie fördern nicht nur die Biodiversität, die Tiere sind ihren modernen Artgenossen aus der Fleischindustrie auch in anderen Punkten um Längen voraus.

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