Landtagspräsident Harry Kopietz, Küchenchef Stefan Trautsch, das Betreiberpaar Anna Kleindienst und Sebastian Jilly sowie Jürgen Tarbauer von der Jungen Wiener Wirtschaft.

Schnecke statt Thunfisch bei »Miss Maki«

Bernhard Degen, 17.01.2017

Das vielversprechende Startup in der Wiener City setzt auf Nachhaltigkeit und heimische Produkte von Binnenfischen über Schnecken bis zu Wildschwein.

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Gesundes Fast Food mit überwiegend heimischen Zutaten und vollständiger Verzicht auf gefährdete Meeresfische – das sind die Zutaten für ein neues Gastrokonzept in Wien. Initiatorin Anna Kleindienst sammelte bei ihrer Ausbildung in Städten wie St. Gallen, Zürich, Paris, Singapur und München Inspirationen der verschiedenen Metropolen und Landesküchen. Zurück in Wien feilte die Unternehmerin zusammen mit »Culinary Designer« Stefan Trautsch rund ein halbes Jahr lang an dem Konzept für »Miss Maki«. Hier geht es um innovative Maki-Kreationen aus überwiegend heimischen Zutaten wie Lachsforelle und Zander, aber auch um Wiener Schnecke und Wildschwein. Abgesehen von Makis werden Dim Sum, Poké Bowls, Sushi Burritos und Mochi Rolls angeboten. An der Makit-Yourself Theke kann man darüberhinaus seine eigene Bowl oder einen individuellen Burrito kreieren.

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