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Die Weihnachtszeit und die Tage des Jahreswechsels gehören für Wein-Aficionadas und Aficionados zu den glücklichsten Momenten im Jahresverlauf: Wann sonst nimmt man sich die Zeit, bei ausführlichen Streifzügen durch den eigenen Keller (oder das Angebot eines guten Fachhändlers) die Weinbegleitung für den Speisezettel zu entwerfen? Sind die Flaschen schließlich in Küche oder Wohnzimmer angekommen, steigt die Vorfreude. Und mit ihr stellt sich immer drängender die Frage: Wie wird man den Preziosen am besten gerecht? So früh wie möglich aufmachen oder erst im letzten Moment? Dekantieren oder nicht? Und lässt sich der Genuss einzelner Flaschen vielleicht sogar auf zwei Tage strecken?
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