Das Lesachtal ist nicht nur das naturbelassenste Tal Europas, sondern auch ein Slow-Food-Hotspot.

Slow Food: Bringen Sie Zeit mit

Ilse Fischer, 04.04.2019

Zeit und Muße sind eigentlich das Wichtigste auf unserer Reise zu den Wurzeln und Helden des guten Geschmacks. Über allem leuchtet eine Idee: Slow Food.

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Wir starten die Reise des Genießens im köstlichsten Eck Kärntens, im Gailtal und Lesachtal, wo im besten Wortsinn die Langsamkeit daheim ist und die kulinarischen Entdeckungen und Besonderheiten Genusstage füllen. Hier sind besondere Querdenker am Werk und backen Brot, machen Käse, Bier, Speck und Honig, bauen alte Getreidesorten an und lassen Kräuter zu Küchengöttern werden. Einer, der die Philosophie der besonderen Produkte von Herstellern, die lieben, was sie tun, mit Engagement vertritt, ist Herwig Ertl, Edelgreißler aus Leidenschaft und Präsident des Slow Food Conviviums Alpe Adria. »Es sind die Menschen, die den Geschmack unserer Region prägen«, sagt er – und er weiß das, denn schon lange hallt sein Ruf nach dem Zusammenspiel von Produkt, Qualität und Traditionen durch das Tal. In seinem Genussuniversum in Kötschach-Mauthen duftet es nach Heimat und Süden sowie immer nach dem Besten von »seinen« Produzenten aus dem Alpe-Adria-Raum.

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