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30 Brennereien stellten sich mit insgesamt 253 Spirituosen in diesem Jahr der Bewertung des Falstaff-Jury, der Spirits-Experte Peter Hämmerle vorstand. Bei der vierten Auflage der Falstaff Spirits Trophy wurden die eingereichten Spirituosen in zwei verdeckten Durchgängen verkostet und bewertet. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Brände zu 100 Prozent aus vergorenem Grundmaterial gewonnenen wurden, ohne jeglichen Aroma- und Zuckerzusatz nach der Destillation.
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