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Irgendwann sitzt er plötzlich neben einem am Sessellift. Oder drängt sich bei der Mittelstation in die Gondel. Selbst beim Hinuntercarven auf der Piste bleibt er ein ständiger Begleiter. Wie ein Schatten verfolgt er einen auch bei der nächsten Liftfahrt, der übernächsten Abfahrt. Der Skitag nähert sich seiner Halbzeit – und er wird immer aufdringlicher: der Hunger.
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