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Die Wiegen des Weinbaus standen dereinst in Georgien, im Südkaukasus sowie im Zwischenstromland Mesopotamien. Über Ägypten und den Nahen Osten verbreitete sich die Rebe dank des Aufstiegs der griechischen Kultur auch in Europa. Kolonisten brachten die Weinkultur bis zum fünften vorchristlichen Jahrhundert bis nach Sizilien, Marseille oder Cádiz, wohl auch bis zur Atlantikküste Portugals. Danach übernahmen die Römer diese Rolle und trieben die Kultivierung des Weinstocks weiter voran.
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