Werbung
Knallrot fällt der Trailer von »KoBo – Korean Bowls« schon von weitem auf. Und die lange Schlange davor. Inhaber Sebastian Vasen versorgt die Franken mit »gesundem, bezahlbaren Fastfood« – in Form von köstlichen, koreanischen Bowls. Duftender Jasminreis trifft in den Pfand-Schalen auf fein-mariniertes, zartes Rindfleisch, getoppt von gehobelten Karotten, Frühlingszwiebeln, kombiniert mit einem sousvide-gegartem Ei. Sieht äußerst appetitlich aus und entfaltet seinen vollen Geschmack beim beherzten Umrühren. Denn der Geschmack seiner Korean Beef Bowl entfaltet sich erst durch das Mischen der Zutaten. Die so genannte »Bibimbap« (frei übersetzt »Reis mischen«), eigentlich ein klassisches Reste-Essen aus Reis und verschiedenen Zutaten, hat Vasen abgewandelt. Wenige, aber gute Zutaten, am besten regional und mit koreanischen Gewürze – das macht den Geschmack aus. Aufs Ei sollte man nicht verzichten und am besten noch das säuerlich-scharfe Kimchi dazu bestellen – für den koreanischen Kick. Und »KoBo – Korean Bowls« will es nicht beim Standort Nürnberg belassen: Auch in anderen Städten sollen sich künftig lange Schlangen vor den roten Trailern bilden – demnächst auch in München.
Werbung