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»Supertuscans« sind Weine, die zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Begriffs in den 1980er-Jahren nicht als DOC- oder DOCG-Weine etikettiert werden durften, weil sie aus anderen Rebsorten als den damals erlaubten bestanden – hauptsächlich Cabernet Sauvignon, Merlot oder reinsortig aus Sangiovese. Heute laufen viele dieser Weine als Toscana IGT – und darunter sind einige der besten Weine Italiens. Andere »Supertuscans« wurden in neue Gebietsbezeichnungen wie Valdarno di Sopra DOC, Sant’Antimo DOC oder Cortona DOC übernommen.
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