Werbung
Romanée-Conti, Armand Rousseau, Coche-Dury, das alles ist uns entglitten«, sagt Willi Klinger, der seit Anfang des Jahres die Weinhandelskette Wein & Co leitet. Die vier- und fünfstelligen Preise für die gesuchtesten Raritäten der Starwinzer lassen Burgund-Liebhaber verzweifeln – zumal in ihrem Sog auch manch ein einstmals mittelpreisiger Burgunder teurer geworden ist. Doch trotz alledem hält der erfahrene Wein-Impresario Klinger Burgund immer noch für ein Schatzkästchen. Denn gleich nachdem er Anfang des Jahres von der Österreichischen Weinmarketing zu Wein & Co gewechselt war, hatte er ausgiebig die Gegend zwischen Dijon und Lyon bereist. Und fand dabei, wie er sagt, ein »neues Burgund«, eines der reellen Preise und der dynamischen, jungen Betriebe mit frischen Ideen.
Werbung