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Das Wichtigste zuerst: Die Käsetheke ist noch da und man kann dort auch weiterhin vor dem Kauf ein Stückchen kosten, wenn man bei der Sortenwahl unentschlossen ist. Ansonsten ist im Meinl am Graben ›kein Stein auf dem anderen geblieben‹, wie Geschäftsführer Herbert Vlasaty beim gestrigen Pre-Opening sagte.« So schrieb die Tageszeitung »Kurier«, als der frisch renovierte Meinl am Graben vor zwei Jahren seine Türen wieder öffnete, um demselben Bürgertum, das ihm seit Jahren zu Recht die Treue hält, wieder jene Waren feilzubieten, von denen man manche auch anderswo bekommt – aber nicht in dieser Weltstadtatmosphäre.
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