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Die einen machen zu und verschwinden ganz aus dem Stadtbild, die anderen stehen zumindest architektonisch wie der Fels in der Brandung, sind aber zu den Gottesdiensten nur noch spärlich besucht. Kneipensterben und leere Kirchenhäuser sind landauf landab längst Realität. Ausreichend Frustpotenzial für Gastwirte und Pfarrer, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben? Nicht so für den gebürtigen Hamburger Simon Birr.
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