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Philipp Barosch hat getauscht. Außerhalb des Gürtels, aber viel größer war ihm doch lieber als innerhalb, aber winzig – das »Nido« steht für »Nest« und passte trefflich zur alten Location. So siedelte sein »Nido Bistro« vom Spitalsviertel am Alsergrund nach Rudolfsheim unweit des Meiselmarkts ins ehemalige »M77« – ein vollständig ausgestattetes Lokal, das »bis hin zum Zahnstocher« betriebsbereit war. Barosch werkte zuvor lange im »Gasthaus Seidl«, noch früher im alten »Reznicek« und dereinst sogar in den legendären »Drei Husaren«. Jemand also, den man als irgendetwas zwischen Routinier und Veteran bezeichnen darf. Dennoch strotzt die oft wechselnde Karte nur so vor originellen Ideen.
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