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Wenn es nach der Nationalen Ernährungskommission geht, soll schon Ende Mai ein sogenanntes Nährwertprofil beschlossen werden, das Werbung für Lebensmittel mit hohem Fett-, Zucker- oder Salzgehalt verbietet. Im Klartext heißt das, dass weder Bio-Heumilch, Käse, Fruchtsäfte oder Marmeladen beworben werden dürften. Den österreichischen Medien, die durch die Corona-Krise ohnehin herbe Rückschläge hinnehmen mussten, droht der Verlust eines Werbevoluens von rund 200 Millionen Euro. Auch für heimische Produzenten sind in weiterer Folge Einbußen zu befürchten, wenn sie nicht wie internationale Konzerne auf Low-Fat/Low-Sugar-Kunstprodukte setzen.
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