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Salz gehört wohl zu den größten Selbstverständlichkeiten der Küche. Es steht neben dem Herd, landet in Nudelwasser, Suppen und Saucen – und wird meist erst dann bewusst wahrgenommen, wenn es fehlt – oder eben zu viel drin ist. Genau darin liegt aber das Problem: Die meisten Menschen betrachten Salz entweder als eine Art kulinarischen Notarzt – oder Erzfeind. Schmeckt etwas fad, kommt eine Prise dazu. Und schmeckt es danach besser, war die Sache klar, oder? Dabei ist Salz weit mehr als nur ein Gewürz – und genau deshalb unterschätzen wir es häufig.
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