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Als Mark Reynier 2015 von Diageo ein altes Brauereigelände erwarb, hatte er eine Vision: nicht nur den bestmöglichen Whisky herzustellen, sondern auch das bis dahin in der Whisky-Welt eher unterrepräsentierte Thema des Terroirs in den Fokus zu stellen. Diesen Ansatz hatte er zuvor bereits bei der Bruichladdich-Brennerei verfolgt, an deren Wiederbelebung er im Jahr 2000 maßgeblich beteiligt war. Doch diesmal sollte Terroir das Rückgrat der neuen Marke Waterford werden.
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