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Wie alle Bereiche der Wirtschaft, und unser gesamtes Alltagsleben, geht auch die Weinwelt durch bewegte Zeiten: Erst bremste Corona den öffentlichen Raum aus, dann kam als weitere Belastung der Ukraine-Krieg hinzu und in seinem Fahrwasser die Inflation, ehe im vergangenen Herbst schließlich auch noch der Überfall der Hamas auf Israel erfolgte – und der politischen und wirtschaftlichen Großwetterlage eine weitere toxische Komponente hinzufügte. Kein Wunder, dass auch die Weinwirtschaft sich neu positionieren muss und anfängt, nach Antworten auf völlig neue Fragen zu suchen.
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