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Aktuell sind Gastronomie und Hotellerie österreichweit nach dem vierten Lockdown wieder geöffnet, einen großen Dämpfer gab es aber bereits: An Silvester wird die Sperrstunde nach aktuellem Plan auf 22 Uhr vorverlegt. Eine Maßnahme, die eine weitere, schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante einschränken und unter anderem einem weiteren Lockdown vorbeugen soll. Doch was können die Branchenvertreter selbst beitragen? Zunächst die Überprüfung der 2-G-Nachweise verantwortungsvoll umsetzen, wie Markus Winzer aus dem Hotel »Winzer Wellness & Kuscheln« im oberösterreichischen Kogl findet. »Ich habe in der Vergangenheit viele Kollegen, sowohl Betreiber als auch Mitarbeiter, beobachtet, wie der Nachweis, wenn überhaupt, so unzureichend kontrolliert wurde, dass ich auch ohne je einen Test gemacht zu haben, in eine Bar oder Restaurant gehen konnte«, fährt er fort und mahnt: »Es muss allen Kollegen klar werden, dass, wenn wir auf die Maßnahmen pfeifen, nichts besser werden kann und auch dann weitere Lockdowns nicht auszuschließen sind.«
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