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Der Weinbau war für die Entwicklung Wiens über Jahrhunderte von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung und hat das Leben in der Stadt stets beeinflusst. Kaum zu glauben, aber in den frühen Tagen gab es in so gut wie jedem Bezirk Rebstöcke, sogar innerhalb der Stadtmauern im ersten Bezirk, wo sich am Schwarzenbergplatz heute der letzte Mini-Weingarten befindet. Die Weine aus dem »Gebirge« rund um die Donaumetropole galten bis zum Ende der Monarchie als die besten und gesuchtesten Kreszenzen des Landes, ein Nussberger fehlte auf keiner gepflegten Weinkarte.
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