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Der kleine, feine Würstelstand im achten Bezirk, Ecke Pfeilgasse und Strozzigasse, wäre an sich nichts Ungewöhnliches im Wiener Stadtbild. Allerdings stehen derzeit nicht Käsekrainer und Burenwurst im Mittelpunkt, sondern eine große, bunte Werbefläche direkt hinter dem Imbiss: Dort prangt eine große Coca-Cola-Werbung. Einer der Betreiber des Würstelstands, Mike Lanner, hat sich nun über Soziale Medien an die Öffentlichkeit gewandt. Unter dem Stichwort #WienerWiderstand will er die großflächige Werbung nicht akzeptieren. Das Bild sei brachial, es handle sich um »Brachial-auf-die-Fresse-Werbung« der 1980er. Das gehe sich nicht aus. Es brauche mehr Gespür für Werbung und mehr Respekt für den öffentlichen Raum.
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