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»Der Weinjahrgang 2018 hat besonders nachdrücklich bestätigt: Die Lage macht den Unterschied – und das Engagement im Weingarten.« So fasst WienWein-Winzer Fritz Wieninger die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr zusammen. Der ungewöhnliche Witterungsverlauf von einem warmen Januar über einen eiskalten März bis hin zum staubtrockenen Sommer und einen niederschlagsreichen August sowie die früheste Ernte seit Winzergedenken – machte die Unterschiede zwischen durchschnittlichen und erstklassigen Lagen deutlich und zeigt vor allem, wo gründlich und individuell im Weingarten gearbeitet wurde und wo nicht.
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