Wild und Wein – die Herkunft zählt

05.11.2018

Der Sommer ist nun endgültig dem Herbst gewichen. Neben längeren Nächten, bedeutet dies auch die Zeit der köstlich-klassischen Wild und Wein Kombination.

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Für die alljährlichen Gaumenfreunden sorgen traditionelle Gerichte. Hirsch, Fasan, Hase und Co. sind dabei jene Fleischsorten, die gerne auf dem Teller landen. Aufgewachsen in der heimischen Flur und vom ortsansässigen Jäger geschossen, wird das Wild schließlich im lokalen Wirtshaus zubereitet. Die Herkunft ist dabei am stärksten herausgestrichen. Dazu ein Rotwein aus Österreich. Passend, bei einem kurz angebratenen Filet, wäre zum Beispiel ein gereifter, würziger St. Laurant aus Niederösterreich oder ein fruchtig, eleganter Zweigelt aus Carnuntum. Blaufränkisch werden schon seit dem 18. Jahrhundert in Österreich angebaut und sind die perfekten Begleiter für klassische Wildrezepte mit kräftiger, dunkler Sauce – wahlweise mit tiefgründigem Beerenbukett aus dem Mittelburgenland.

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