Werbung
Wenn ein junger Koch von der heimatlichen Alm nach New York zieht, dann kann er bei diesem Gefälle abstürzen oder neue Höhen erreichen. Mario Lohninger begegnete den Hochhausschluchten fast genauso unerschrocken wie zu Hause in Österreich dem mächtigen Hundstein. Lohninger hat es in New York innerhalb kürzester Zeit zu Weltruhm geschafft. Heute hat er mit seinem gleichnamigen Restaurant in Frankfurt eine Heimat gefunden, wo er mit besonderer Hingabe die Küche Österreichs pflegt. Es gibt umwerfend gutes Ochsenbackerl-Gulasch mit Topfenspätzle, luftig souffliertes Wiener Schnitzel und prächtiges Ochsenfilet aus dem Bergheu. Daneben gibt es auch wunderbare kreative Lohninger-Gerichte wie den famosen Black Cod in geräucherter Consommé oder kurz gegarten Lachs in Orangen-Ingwer-Marinade. Global, regional, genial. Die Geschichte des Kochs ist es ebenso.
Werbung