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Ein Stück Baguette, eine dicke Scheibe Büffelmozzarella und ein Schuss Olivenöl: fertig ist eine der besten Feinschmeckermahlzeiten überhaupt. Handgemachter Büffelmozzarella aus Kampanien, weiss wie Schnee und weich wie ein Babypopo, gilt vielen Gourmets als Nonplusultra unter den Mozzarellas. Er hat sich in den vergangenen Jahren zur Trenddelikatesse entwickelt, man findet ihn in der Spitzenküche genauso wie in hochklassigen Pizzerien. Rund 50.000 Tonnen wurden im vergangenen Jahr nach Zahlen des Büffelmozzarella-Konsortiums in Italien hergestellt, so viel wie noch nie. Und doch haftet dem Premiumprodukt bisweilen ein zweifelhafter Ruf an – zu Recht? Falstaff hat den Check gemacht und ist den wichtigsten Fragen nachgegangen.
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