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Das Catering des Schweizer Top-Küchenchefs war bisher eine höchst exklusive Sache: Acasa Catering, gegründet vor fünf Jahren zusammen mit Caminadas ehemaligem Sous-Chef Sandro Steingruber als Geschäftsführer, bekochte vor allem kleine und exklusive Gruppen bis 30 Personen für eine Kulinarik, die mit «Schauenstein zuhause» umschrieben wurde. Rechtzeitig zum viermonatigen Time-Out, das Andreas Caminada sich bis zur Fertigstellung der Um- und Neubauten in Fürstenau gönnt, wurde das Catering auf eine neue Basis gestellt. Neu ist einerseits dass das Resort Bad Ragaz substanziell an Acasa beteiligt ist und als logistische Basis mit viel mehr Nähe zu den Kunden vor allem in Zürich und seinen hablichen Vororten dient. Andererseits bietet Acasa mit der Neukonzeption auch kulinarisch einiges mehr.
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