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Der Weinbau in Chile wurde ursprünglich von den spanischen Eindringlingen initiiert und geht offiziell auf das Jahr 1548 zurück. Erste größere Weinkellereien entstanden im späten 19. Jahrhundert. Das Land blieb wegen seiner geografisch isolierten Lage von der Reblaus-Katastrophe verschont, konnte diesen Vorteil aber nicht für sich nutzen. In den frühen 1990er-Jahren keimte mit einer demokratisch gewählten Regierung Hoffnung für die allmählich wachsende Weinwirtschaft auf, bald erkannte man den Nutzen der Weine als devisenbringende Exportgüter.
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