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Die vielen Sonnenstunden machten die Mallorquiner erfinderisch. Immerhin erreicht im Sommer das Thermometer gerne vierzig Grad und als es noch keine entsprechenden kühlen Lagermöglichkeiten gab, mussten sie sich eben besondere Tricks zur Haltbarmachung ihrer Lebensmittel überlegen. Daher gibt es auf der Insel viele traditionelle Gerichte mit Essig – Fisch oder Gemüse en Escabeche – und einige, bei denen Fleisch oder Fisch eingebacken wird, etwa Empanada. Auch die Armut machte erfinderisch. So verarbeiten die Mallorquiner Tiere von Kopf bis Fuss – von den Revueltos de Sesos (Rührei mit Schweinehirn) bis zu den Manitos de Cerdo (Schweinefüsschen).
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