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Man ist, was man isst, das gilt natürlich auch für die Tiere. Und jetzt stellen Sie sich kurz vor, was so ein junges Reh, ob Bock oder Schmaltier, in den vergangenen Monaten so zu sich genommen hat: junge Sprossen und zarte Triebe ohne Ende, mild-harzige Maiwipferl und sanft adstringierende Hopfen-Shoots, jede Menge frischer Blüten, natürlich auch die ersten, schnell aufschießenden zucker-süßen Hafer- und Weizengrastriebe, die man sich als schnelles Reh recht ungeniert von den Feldern der Bauern stiebitzt …
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